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Round-Table
WAS SIE BEWEGT, BEWEGT DEN MARKT.
Das Konzept der Round Table hat in den Bewertungen der Teilnehmer aufgrund seiner Praxis-Orientierung die besten Noten bekommen. Daher bieten wir Ihnen diesmal ausschließlich Round Table, die jeweils in 3 Parallel-Sessions stattfinden.
Es beginnt mit einer einleitenden Lösungsdarstellung, das sind Referenzkundenvorträge, Kundenszenarien oder Case-Studies von bereits realisierten Projekten. Danach folgt eine moderierte Diskussion. Mit Ihren Teilnahmeunterlagen bekommen Sie die Möglichkeit, uns im Vorfeld Ihre projektspezifischen Fragen oder Anliegen zu senden. Diese werden dann von Beratern, Herstellern und anderen ECM-Anwendern im Rahmen der Round-Table individuell und praxisorientiert aufgezeigt und beantwortet.
Folgende Round Table stehen zu Ihrer Auswahl:
Braintribe
Hoch im Kurs: unstrukturiert - strukturiert – unstrukturiert. Wie eine Schweizer Großbank Dokumente und Daten wechselweise umwandelt und damit immer die passende Business-Verfügbarkeit sicherstellt
Stefan Ebner, GF Braintribe IT Technologies
Unstrukturierte Informationen wie Briefe oder Verträge sind die Grundlage der meisten Geschäftsprozesse mit Kunden. Demgegenüber stehen strukturierte Informationen zur internen Verarbeitung wie Einträge in Datenbanken. Wir sehen den Trend weg von statischen Daten hin zu Businessverfügbarkeit. Wie können daher beide Welten zusammenwachsen, um immer die gerade benötigten Daten und Formate in den Geschäftsprozessen zur Verfügung zu stellen? Am Beispiel einer Schweizer Großbank erfahren Sie, wie aus unstrukturierten Informationen strukturierte Daten extrahiert werden, und wie diese in der Folge wieder unstrukturiert – also zB als Kreditvertrag für den Kunden - ausgegeben werden.
d.velop
MS Sharepoint zur innovativen ECM-Lösung veredelt - Die RZB verrät, wie so etwas funktionieren kann
Marcus Haberschusz-Beaufort, PL Raiffeisen Zentralbank / Tobias Mohr, Area Mgr. d.velop
Immer mehr Unternehmen setzen auf den Microsoft SharePoint als zentrale IT-Plattform. Um den SharePoint möglichst effizient nutzen zu können, braucht man fertige Lösungen wie zum Beispiel das ecspand Vertragsmanagement, Qualitätsmanagement, Patentmanagement oder Eingangsrechnungsverarbeitung. Diese müssen aber nicht nur funktional sein, sondern sich auch in die bestehende IT-Landschaft integrieren und andere Systeme wie SAP, MS Office oder Dynamics mit einbinden. Erfahren Sie wie man den SharePoint als vollwertiges ECM-System nutzt ohne ein zusätzliches System einführen zu müssen. Die Raiffeisen Zentralbank berichtet live wie man dies für das Vertragsmanagement realisieren kann.
EASY
Prozessoptimierung für Ihr Unternehmen – von der Poststelle in die Personalakte
Michael Lehmann, Leiter Business Unit SAP EASY SOFTWARE
Die Poststelle Ihres Unternehmens beweist Ihnen, dass es sich beim dem „papierlose Büro“ lediglich um einen Mythos handelt. Noch nie wurde so viel gedruckt, noch nie musste so viel Papier verarbeitet werden. Das gilt ganz besonders für die Postbearbeitung. In den unsortierten Bergen Ihrer Eingangspost finden sich die unterschiedlichsten Briefe – u. a. Bewerbungen, Eingangsrechnungen, Auftragsbestätigungen, Bestellungen und Verträge um beispielshaft nur einige zu nennen. Im Zuge des Round Table stellen wir Ihnen am Beispiel von Kundeninstallationen vor, wie die Prozesse der Postbearbeitung bei verschiedensten Projekten optimiert wurden. Die Post wird gescannt, klassifiziert und ohne Medienbrüche den weiteren Verarbeitungsprozessen zur Verfügung gestellt. Den Prozess aus der „Digitale Poststelle“ hin zur weiteren Verarbeitung in einem ERP-System wollen wir Ihnen am Beispiel einer digitalen Personalakte vorstellen. Die vorgestellte Lösung versetzt Ihr Unternehmen in die Lage Effizienz und Komfort für die Mitarbeiter zu steigern und gleichzeitig Kosten und Unternehmensrisiken zu reduziert.
HATAHET / PROLOGICS
SharePoint als Informationsdrehscheibe für Geschäftsprozesse am Beispiel unseres Kunden Arbeiterkammer Wien
Nahed Hatahet, GF HATAHET productivity solutions / Robert Hutter, GF PROLOGICS
Die kommenden SharePoint 2010 Technologien werden den Markt verändern und die gegenwärtigen Funktionalitäten im Bereich Enterprise Content Management (ECM) enorm erweitern. Die SharePoint Plattform bildet die grundlegende Informationsdrehscheibe des Unternehmens und ist somit ein zentraler Bestandteil der Organisationsentwicklung. Unser Kunde Arbeiterkammer Wien startet passend zum Thema eine zentrale Wissensplattform mit NetApp SAN, Microsoft Hyper-V und SharePoint Server 2010. Diskutieren Sie mit uns über die SharePoint 2010 Plattform und wie man damit ideale Voraussetzungen für ein produktives Arbeitsumfeld und deren Geschäftsprozesse schafft.
Open Text
Dokumente & Prozesse: Zug um Zug zum ganzheitlichen ECM
Mag.(FH) Patrick Moser & Mag.(FH) Thomas Konar, ÖBB-DLG / Ing. Gerhard Eder, Senior Consultant, SPP
Auf Basis der Open Text Plattform für Dokumenten Management wurden schrittweise auch Lösungen zur Prozessunterstützung realisiert. Die ÖBB wird zeigen, wie mit Dokumenten und Prozessen ein ganzheitliches Prozessmanagement gelebt wird.
Optimal Systems
Vertragsmanagement – ECM als starker Motor für Ihre Fachlösungen
Dr. Olaf Holst, Director Sales & Partner Mgmt Optimal Systems
Abstract:
Rechnungen, Lieferungen, Handys, Firmenwagen – fast alles in Unternehmen hat direkt oder indirekt mit Verträgen zu tun. Doch meist sind die Inhalte dieser Verträge den Handelnden nicht präsent. Das Ergebnis: Vertragliche Details können nicht zum eigenen Vorteil genutzt werden.
So ist z.B. das Unternehmen Kabel Deutschland auf der Suche nach einer Lösung für den Aufbau eines zentralen Vertragsarchivs bei OPTIMAL SYSTEMS fündig geworden: Mit ungefähr 14.000 langfristigen Individualverträgen in 27 Fachbereichen bei einer jährlichen Zuwachsrate von ca. 5.000 Verträgen nutzt Kabel Deutschland nun mit großen Erfolg ein individuell angepasstes Vertragsmanagement.
QUALYSOFT / INFINICA
Document Composition - Kosteneinsparung und Prozessoptimierung in der Geschäftskommunikation
Michael Kristek, IT Deployment Manager UPC Austria / Dr. Herbert Liebl, GF Qualysoft
Kommunikation zwischen Unternehmen und deren Kunden findet auf vielfältige Weise statt. Dabei spielen Dokumente (z.B. Verträge, Rechnungen) eine zentrale Rolle.
Im Round Table wird dargestellt wie der Prozess der Dokumenterstellung mittels Regelwerken, vorgefertigten Bausteinen und Workflow Unterstützung optimiert wird. Neben einer Qualitätssteigerung der Dokumenteninhalte durch Anbindung mehrerer Datenquellen (SAP, Datenbanken, …) ist insbesondere der Aspekt der Kosteneinsparung ein zentrales Thema. Erfahren Sie wie durch Document Composition Kosten durch effizientere Arbeitsabläufe sowie durch Verlagerung von Druck auf elektronische Medien massiv reduziert werden können. Praxisbeispiele aus dem Telekommunikations-, Versicherungs- und Energiesektor werden vorgestellt. Im speziellen werden die Vorteile von Document Composition anhand des Anwendungsbeispiels bei UPC Austria behandelt.
Scanpoint
Die digitale Postzustellung – von der Papierpost zur elektronischen
Mag. Roman Jäger, Sales & Marketing Manager, Scanpoint Europe Holding
Ortsunabhängiger Zugriff, schnellere Reaktionszeiten, transparente und effektivere Prozesse sind die Gründe, warum viele Unternehmen auf elektronische Dokumentenmanagement-, Workflow- und Archivsysteme (ECM-Systeme) setzen. Doch nach wie vor passiert sehr viel Kommunikation per Post über das Medium Papier – und das mit einem guten Grund: jeder kann mit Papier umgehen – der Absender (z.B. Kunde, Lieferant), der Empfänger (z.B. Unternehmen) und der Staat (z.B. rechtliche Themen). Die digitale Postzustellung und Verarbeitung ist der logische Schritt, mit dem erst die Unternehmen die Vorteile von modernen ECM-Systemen nutzen können.
Am Beispiel der UNIQA Versicherungen AG werden im Rahmen des Round Table folgende Fragen behandelt:
- Wie wird die Papierpost digital?
- Welchen Nutzen hat UNIQA durch die digitale Postzustellung?
- Wie wird mit Dokumenten umgegangen, die im Original gebraucht werden?
- Worauf muss man bei der Umstellung von der Briefzustellung auf die digitale Zustellung achten?
- Warum macht UNIQA die Digitalisierung und Vorverarbeitung der Briefpost nicht selbst?
- Was sind die nächsten Schritte?
SER
Step-by-Step zu ECM: von der Eingangsrechnung zur Vertragsakte
Mag. Christoph Dörflinger , Agip / Mag.(FH) Markus D. Hartbauer, SER
- Wie die Agip Austria GmbH im Unternehmen schrittweise ECM-Lösungen umsetzt.
- Welche Vorteile eine integrierte, unternehmensweite ECM Plattform bietet.
- Wie Sie ECM Projekte mittels vorkonfigurierter Solution Packages zum Erfolg führen.
